Author: Silvan Heinzer

Game 2: Die Jag(d)saison hat begonnen!

BERGLER 12 : 3 Onkes

( 4:1 / 6:2 / 2:0)

Es ist nicht lange her, da geschah es… Äusserst knappe Niederlage im einen Spiel und dann eine Reaktion im darauf folgenden, die in einem Schützenfest endete. Die Rede ist hier von einem der vielen Farmteams der Jaglions Illgau. Dem Schlittschuh Club Bern im Final gegen den (ShAiss)sportverein Zug.

 Die Bergler für einmal mit vier Spielern auf dem Feld, eröffneten das Spiel mit einem Bullygoal und liessen dann nicht locker. Sie erhöhten sogar auf 4:0, ist die Luft etwa schon draussen bei den Onkes? Vielleicht doch nicht, denn bei Drittelshälfte konnten auch die unterwürfigen Onkes ihrerseits zum ersten mal einlochen. Dennoch konnte man nur von den überaus stark aufspielenden Berglern schwärmen. Denn die zeigten hochglanz Inlinehockey und dominierten dass Spiel von A-Z. Auch der Top Stürmer der Onkes, gennant Digo (Kurzvorm für Digopenislangschwanz) konnte . Für ihn muss das Spiel sehr LANGE vorgekommen sein. Denn die Bergler konnten schlussendlich den zweiten Playofffight mit 12:3 für sich entscheiden.

 Die Serie ist dementsprechend wieder ausgeglichen und neu lasiert. Die Jaglions Illgau bedanken sich an dieser Stelle noch an Güdi Betschart, Jan Zällisson, Kevanovic Büglel, Sämi Zällisson, Wladimir v. Rickenbach, Diwan Heiner, Zèdnik Heiner und Digo Betschart. Ohne diese Namen wäre das ganze niemals zu Stande gekommen.

Game 3: Scheissheiss, aber kackegeil!

Bergler 12 : 11  Onkes

Endlich konnten die Playoff auch im traditionellen Schulhausplatzstadion stattfinden. Das Game 3 bot Spektakel auf höchstem Niveau und lief am Donnerstagabend über die Bühne. Wie die Spieler mit dem afrikanischen Klima umgehen konnten, erfahren Sie nun!

Nach langen Diskussionen in den Internetforen und auf privaten Veranstaltungen war es klar! Das Game 3 wird trotz dem allesschmelzenden gelben Punkt am Himmel durchgeführt. Die Jaglions scheuen ja kein Risiko! Manch einer wäre wohl trotzdem lieber mit seiner Schnecke im Pool, neben dem Grill, mit einem kühlen Hopfentee in der Hand verweilt…

Nun aber zum Spiel! Die Onkes (Under 18) Speed Generation Fuckeverythingation rissen das Spieldiktat sofort an sich. Sie erzielten einen Treffer nach dem anderen und durften mit einem gefühlten 1000-Tore-Vorsprung in die erste Drittelspause. Nach diesem kurzen Unterbruch schlug die Stunde (eigentlich 10 Minuten) der schönen Wetterspieler aus den Bergen. Sie verwerteten ihre Chancen souverän und kamen immer näher. Noch drei Tore, nur noch zwei, noch eines! Aaaaauuuussssgleeeeeiiich!!! Die drei (!!!) Fans verloren die Fassung. Das pushte die Bergler umso mehr. In ihrem Hoch angekommen schossen sie sich bis zum 8 zu 12 ab durch.

Die Rösti brannte noch einmal an, als das Team Onkes zum äusserst cleveren Pressing wechselte. Trotzdem konnten die Bergler den Vorsprung verwalten und sicherten sich Game 4. Zum MVP des Spiels wäre wohl der quadratische, mit ominösen Kreaturen verzierte, Wasserspender gewählt worden!